Die Abenteuer des Wagon 2419 D


Einleitung

Dies ist die augenscheinlich einfache Geschichte der Geschehnisse um einen "Luxus- Eisenbahnwaggons", der im zwanzigsten Jahrhundert eine unwahrscheinlich grosse symbolische Rolle auf dem verbitterten Kampfschauplatz zwischen Frankreich und Deutschland gespielt hat.

Unsere Untersuchungen von 2005 und 2006 waren darauf ausgerichtet, um die bedeutungsvollen geografischen, historischen und / oder mythischen Orte zu trassieren und festzulegen, um so die Bildformung um den Waggon 2419 D rekonstruieren zu können. Der 11e November scheint hierbei ein wiederkehrendes Gedenkdatum zu sein.

Viel Material haben wir Vorort in Compiègne, Paris, Trier, Berlin, Crawinkel und unlängst (2008) auch in Hannover zusammengetragen. Diese Untersuchungen und die Gespräche mit verschiedenen Sachverständigen haben zu einer spannenden und integrierenden Bild um die Geschehnisse, die Hintergründe und die abgelegte Route des Waggons geführt

Wichtige Quellen waren für uns die vorangegangenen Ermittlungen und die Publikationen des Jonastalvereins aus Arnstadt in Thüringen und die unlängst im Stadtarchiv Hannover durch Holger Horstmann entdeckten Zeitungsfotos, wodurch unserer früheren Mutmassungen bestätigt wurden.

Unlängst versetzten uns zwei äusserst gründliche französische Untersuchungen um Rethondes von Michel Souquet und Jean-Yves Bonnard in die Gelegenheit um unsere eigenen Publikation zu verifizieren und zu ergänzen.
Eine Überraschung war der "Fund" von zwei anderen interessanten Waggons.
Wir schulden allen Fachleuten grossen Dank.

(übersetzung: Uli Kürner)